Nun es sind ein paar Wochen vergangen in den ich nichts Veröffentlicht habe. Bis zum heutigen Tage. Also freut euch schon mal auf ein hoffentlich Amüsanten ersten Teilabschnitt meines Austauschhalbjahres. Ich befinde mich schon in der Vierten Woche der Schulzeit, ist das zu glauben? Ich zumindest kann es irgendwie nicht ganz wahrhaben. Es geht einfach viel zu schnell rum und alle die mich jetzt persönlich kennen, ich sitze euch bald wieder auf der Pelle und geh euch ungestört auf die Nerven. Aber nun zum Hauptthema: die Schule und Familie. Die Schule ist ziemlich groß mit nahezu 2000 Mitschülern teile ich mir das Gebäude. Was ihr allerdings nicht wisst ist, dass diese Schüler gerade einmal in drei unterschiedlich Jahrgängen untergebracht sind[echt krass wenn ihr mich fragt]. Es gibt drei unterschiedliche Lunchtimes, ich falle unter die erste Zeit wie die meisten Mitschüler. Nicht wirklich überraschend werdet ihr nicht sein wenn ich euch erzähle, dass das Essen sehr Fettig ist und man die Auswahl zwischen Hamburger, Pizza[die anscheinend Frittiert wird], irgendwelchen geschredderten Fleisch und Reiß entscheiden. Meine Wahl fällt leider nicht zum vorteil meiner Gesundheit, auf die Pizza. Tatsächlich sind die Hamburger recht gut, nur leider nicht Täglich erhältlich sehr zu bedauern meiner Figur die nur nicht rapide zunimmt weil ich täglich mein Tennistraining ausübe. Was wohlgemerkt bei 40 Grad Celsius zu einer echten Kreislauf Probe mutiert. Der ein oder andere schaft es gerade noch vom Platz bevor er die Reste des Mittagessens, meist auf der Wiese nahe des Platzes zu ergießen. Doch es gibt ja wohlbekannt immer Ausnahmen. Sehr zur Freude des Coachs die nun mit dem Verursacher die Pfütze aus Wasser-Essens-Mix vom Platz wischte. Wir verabschiedeten uns alle recht schnell, da der Coach heute eh nicht die beste Laune an den Tag gelegt hatte. Am Wochenende hatten wir bereits unser erstes Spiel gegen das Team aus Lufkin mein Wohnort Wohlgemerkt, dennoch kannte ich keinen der Gegenspieler. Das Spiel ging wie zu erwarten nicht erfolgreich für mich aus. Welch ein Wunder, dass ich überhaupt einen Punkt machen konnte. Mein Gegenspieler spielte nämlich schon seit seinem Zenten Lebensjahr Tennis, dieser war ganz verdutzt als ich ihm bei der Wasserpause erklärte, dass ich seit genau drei Wochen Tennis spielen würde was in der tat keine Lüge war. Er war sichtlich sehr beeindruckt. Dennoch machte er keine große Sache daraus und so zog er mich dann doch mit Eins zu Sieben ab. Der Coach war sichtlich beeindruckt von meinem Einsatz vielleicht das Spiel zu wenden. So nun war das Spiel vorbei und alle fuhren guter Laune Nachhause. Sonntag war dann ein völlig unnötiger Tag. Dieser begann schon recht früh, so gegen Sieben Uhr. Es wurde schnell eine art Frühstück zu mich nahm. Als es dann auf eine lange Reise [gerade einmal Zweieinhalb Stunden] die sich geschickt über den Tag schlängelte. Am Zielort angekommen[dann Namen der bedeutungslosen Stadt habe ich schon längst vergessen] stiegen wir aus unser Spritschleuder ein altbekannter Freund von Zuhause aus, es war ein KIA. Der uns Trotz spontan einsetzenden Rattern etwas verängstigt aber an den Zielort und auch wieder zurück brachte. Die Veranstaltung war eine Informationsveranstaltung, wie sich entpuppte also zu 99% nicht so spannend. Das andere Prozent Bisschen war ich mit Telefonnummer austausch beschäftigt. Wir wurden über die Gröbsten Verhaltensregeln aufgeklärt und machten uns danach wieder aus dem Staub. Kein bisschen schlauer über die Amerikanische Kultur. Zuhause angekommen schmiss ich mich tot Müde in mein Bett und schlief ein…
So ich habe gerade Acht Uhr abends und muss noch für den ein oder anderen Test der morgen Ansteht lernen.
Man hört sich Chao